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Newsflash4 Die Tex-Mex-Küche ist bei vielen Menschen sehr beliebt. Dicke Bohnen, feurig scharfe Chilis, Fleisch und Tortillas bestimmen die Gerichte dieser Küche. Tex-Mex setzt sich zusammen aus dem US-Bundesstaat Texas und dem nördlichen Teil von Texas. Die Kombination aus Südstaaten- und mexikanischer Küche bringt Feuer ins Spiel. Das wohl bekannteste Gericht aus der Tex-Mex-Küche, welches auch in deutschen Küchen immer wieder gern gekocht wird, ist das Chili con Carne. Dieser scharfe Eintopf aus Fleisch, Chilis, Bohnen und anderen Gemüsesorten erfreut sich weltweit größter Beliebtheit. Ebenfalls sehr bekannt sind ist die Tortilla. Mexiko ist das Geburtsland dieses aus Maismehl hergestellten Fladens. Die Tortilla wird zur Zubereitung verschiedenster Gerichte verwendet. So beispielsweise auch für Fajita.
Heutzutage gibt es Fajita in zahlreichen Variationen. Ursprünglich waren Rindfleisch und grüne Chilis jedoch die Zutaten, die auf einer Weizentortilla angerichtet wurden. Das Rindfleisch wurde kross gebraten und mit in Streifen geschnittenen Chilischoten angerichtet.
Die Bezeichnung Fajita wird vom spanischen Wort „faja“ abgeleitet, was soviel wie Gürtel bedeutet. Mit diesem Begriff wird das Zwerchfell des Ochsen bezeichnet. In der Küchensprache spricht man auch vom Kronfleisch.
Seinen Ursprung fand das Gericht in der Region um den Rio Grande, also in der Grenzregion von Mexiko und Texas. Hier galt in früheren Zeiten das Kronfleisch als Schlachtrest. An Schlachttagen erhielten die Cowboys diese Schlachtreste kostenlos. Sie grillten das Fleisch über offenem Feuer und aßen es mit Chili auf einer Tortilla. Mexiko und Texas können sich also gleichsam als Geburtsländer für Fajita sehen.
Die Fajitas mit Rindfleisch sind jedoch nur die ursprüngliche Variante. So wie es immer im Laufe der Zeit passiert, werden die Gerichte abgewandelt und verändert. So auch bei der Fajita. Heutzutage wird sie auch mit kross gegrilltem Schweinefleisch oder Hühnchenfleisch serviert. Chilis werden auch in heutigen Tagen noch dazu gereicht. Doch auch andere Gemüsesorten fanden ihren Weg in die Zutatenliste für eine Fajita. Dadurch ist dieses Gericht sehr abwechslungsreich und wandelbar. Außerdem wird heutzutage selbst die Zubereitungsart als Fajita bezeichnet. Also wenn in Streifen geschnittenes Fleisch mit Gemüse auf einer Tortilla angerichtet wird, wird dies auch als Fajita bezeichnet.
Auch die Beilagen sind sehr vielfältig. Von Guacamole über Salsa bis hin zu saurer Sahne ist alles möglich.

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